Stellplatz
Wetter
Temperatur 18° bis 39°
30. Juni bis 02. August
Sommerurlaub 2025
30. Juni Nach unserem Massage- und Arztterminen, sowie Babysitten bei unserem Gasthund Nico, sind wir gegen 14:30 Uhr losgefahren in Richtung Südfrankreich. Unser erster Stopp war in “Pont de Marne” in der Nähe von “Langres”. Dort, an einem Kanal angekommen, sind wir noch eine kleine Runde mit dem Hund gegangen und haben noch im Ort eingekauft. Zu erwähnen wäre das dies der erste Urlaubstag war in dem Porthos nicht erbrochen hat. 1. Juli Nach einem kurzen Spaziergang und nachdem wir gefrühstückt hatten, sind wir weiter über die Autobahn Richtung Süden gefahren. Unterwegs haben wir an einer schönen Autobahnraststätte halt gemacht, hinter der auch ein Bach gelaufen ist. Dort konnte sich Porthos abkühlen. Ich habe dort zwei Kaffee geholt, um meine französischkenntnis etwas zu erweitern. Alles in allem war es ein teurer Französischkurs, denn der Kaffee hatte je Becher 4,50 €uro gekostet. Dann sind wir weiter in Richtung unseres zweiten Übernachtungsplatzes. Dieser lag im Ort „Champagne an einem Weingut. Unternommen haben wir hier nicht mehr viel, denn es war zu heiß. Am Abend noch kurz an den Fluss gelaufen, das konnten wir dann frische Aprikosen vom Baum, pflücken und essen, und dann in die Koje nachdem wir gegessen hatten. 2. Juli Nach dem Frühstück sind wie weiter in Richtung Süden, unser Ziel war Béziers was wir auch fast wie geplant erreichten. Denn 750 Meter vor dem Stellplatz, war eine Baustelle und wie mussten einen Umweg von knapp 3 Km nehmen um dort hin zu kommen. Nachdem wir angekommen waren sind wir Getränke kaufen und Porthos durfte ein Bad in der Orb nehmen. Ein Gewitter ist ganz dicht an uns vorbei, wir haben aber nur ein paar Tropfen abbekommen. Am Abend sind dann Assis gekommen die auf dem Grauwasser-Ensorgungsplatz geparkt haben und den ganzen Tag das Wasser in Beschlag genommen haben. Auch kam abends noch ein weiterer Van und parkte außerhalb. Die 4 Männer gingen aber zu den Frauen an deren WoMo’s. Alles in allem sehr suspekt. Plötzlich kam Wind auf und die Tür flog zu, aber zum Glück
Gesamtstrecke	: 3343 KM Höchster Punkt	: 1576 Meter Tiefster Punkt	: 0 Meter Streckendaten Gesamtstrecke	: 230,8 KM   Fahren Wandern Alle  Wanderungen
Nimm dir Zeit für die schönen Momente und tue das, was dich glücklich macht.
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waren die Fenster offen, und wir kamen von außen an den Schlüssel, da wir diese im WoMo hatten. 3. Juli Wir sind aufgebrochen in Richtung Andorra. Kurz vor Andorra sind wir in einem spanischen Geschäft einkaufen gegangen, da gab es dann auch schon Gewitter mit Starkregen, nach dem wir über die Grenze Andorra erreicht hatten, wurde der Regen weniger und abends konnten wir dann noch eine Runde mit dem Hund laufen. An einem schönen Bergsee, wo ich eine Abkürzung nahm und die Abkürzung mich zu Boden schlug. Neben unserem Stellplatz in Engolasters parkte ein Mann mit Wohnmobil und 5 Hunden.
4. Juli Da für Andorra die nächsten Tage, mittags immer Regen angesagt war, haben wir uns entschlossen wieder Richtung Frankreich zu fahren. Auf dem Hinweg nach Andorra haben wir einige schöne Weiher gesehen und wollten uns daher an einem von diesen niederlassen. Der erste Platz war nur ein Picknickplatz und wir fuhren weiter, der zweite war nicht sehr schön, daher haben wir uns entschlossen auf einen Platz von Campingcar nach Vinca zu fahren. Dieser liegt an einem kleinen See, und auf der anderen Seite ist noch ein großer Stausee, sowie parallel zum See noch ein kleinerer Stausee. Wir haben dann eine Runde um den kleinen See gedreht und uns entschlossen, am nächsten Tag den Nachbarssee, der etwas kleiner ist, zu besuchen. 5. Juli Nach dem Frühstück sind wir zum Nachbasee, der nicht weit entfernt aber auch touristisch nicht überlaufen war. Dort habe ich einen Drohnenflug gemacht, und zurück am Wohnmobil haben wir etwas gechillt. Plötzlich lief noch ein kleiner Umzug vorbei, hier wurden die LLeute die mit Wasser bespritzt und und zu Trommelmusik getanzt. Kurz darauf begann es, etwas zu regnen und wir haben uns entschlossen, weiter nördlich zu fahren, um dem Regen zu entgehen. Wir sind dann auf das kleine dörfchen Padern gestoßen, welches wir dann auch angefahren haben. Wie sich heraus stellte ein wunderbarer Ort, wir waren total begeistert. Bei einem Spaziergang haben wir eine Frau getroffen, diese war total begeistert von Porthos, und er hat die Frau vollkommen in Beschlag genommen. Es ist ein schönes kleines Örtchen mit einer Schloss-Ruine auf dem Berg. Nach ein paar kleinen Rundgängen, bei denen wir auch auf zwei Frischlinge und eine Muttersau getroffen sind, sind wir dann schlafen. 6. Juli Nach dem Frühstück haben wir uns losgemacht, um die Burgruine von Padern zu erkunden, auf dem Weg dahin sind uns viele Zikaden über den Weg geflogen und wir konnten einige Bilder machen. Danach sind wir weiter zu einer weiteren Ruine, und von dort aus zu einem kleinen Wasserbassin, und haben dort eine Rast gemacht. Als wir da saßen, kamen zwei Uniformierte und haben anscheinend nach Jemanden gesucht. Wir versuchten eine Abkürzung über den Fluss zu finden, damit Porthos nicht über den heißen Asphalt laufen musste, und haben diesen auch mit Hilfe meiner Drohne gefunden. Allerdings war er doch komplizierter als gedacht, und es blieben einige Kratzer zurück. Am Abend sind wir nochmal dann eine Runde gelaufen, und haben die Dame vom Vortag wieder getroffen, und Porthinchen war noch schlimmer wie am Vortag. Wir haben dann an der Pizzaria einen Café getrunken und uns eine Pizza mit ans Wohnmobil genommen. Während wir auf die Pizza gewartet haben, sind uns die Vögel auf den Tisch geflogen und wir konnten sie schön beobachten. 7. Juli Dass Wetter war heute nicht ganz so toll gemeldet.Trotzdem sind wir nach einem kurzen Regen mit Porthos eine Wanderrunde gegangen. Da kamen wir über einen Fluss. Dieser hatte eine nasse Brücke. Das heißt Autos können drüberfahren, aber es läuft auch Wasser drüber. Danach sind wir über einen kleinen Berghang zurück in den Ort. Vom Berghang konnten wir auch noch das Wrag eines abgestürzten Autos sehen. Wir haben uns dann entschlossen, einkaufen zu gehen und zu einem anderen Stellplatz zu fahren, an dem angekommen haben wir aber festgestellt, dass Portos mit deren Hunden nicht klar kam. Daher sind wir wieder zurück nach Padern. Hier haben wir dann noch zu Nacht gegessen, und sind dann schlafen gegangen. 8. Juli Wir haben dann am morgen Padern verlassen, und sind in Richtung eines weiteren wohnmobilstellplatzes gefahren. Dieser liegt in dem Ort “ Peyriac-Minervois”. Unterwegs gab es viele Hürden zu bewältigen. Zuerst fuhren wir auf einer sehr schmalen straße, die nur die Breite von einem anderthalb Wohnmobil hatte, darf nur ein Auto hinter uns und ich wollte dies vorbei lassen. Nachdem es vorbeigefahren war. Macht es den warnblinker an und hielt uns an. In dem Fahrzeug war eine Frau, die uns ganz nervös sagen wollte, dass die Autobahn bei narbonn völlig gesperrt wäre, aber das war gar nicht unsere Richtung und somit unnötig. Sie fuhr dann vor uns weiter und hielt auf der straße jedes Auto an und erklärte ihnen dasselbe. Sie stellte sich stellenweise auch quer vor die Autos, damit diese halt machen mussten. Als wir diese Frau dann bei einer abbiegung entsorgt hatten, kamen wir an eine straße, die wir fahren sollten. Diese war aber gesperrt und wir fuhren eine Umleitung. Nachdem wir die Umleitung ca. 10 km auf einer straße, die so breit war, wie unser Wohnmobil gefahren sind. Wir hatten gott sei Dank nicht viel gegenverkehr. Nur ein bis zwei Autos, denen wir ausweichen konnten, kam uns ein Auto der straßenverkehrsbetriebe entgegen, welcher uns dann sagte wir sollen drehen. Da ein LKW querstand. An der Stelle zum drehen hatten wir halt gemacht. Ich bin dann nach unten um zu schauen ob wir an dem LKW vorbeikamen. Da stand aber schon die Polizei und ich hatte mit meinem besten was ich mir aus au den Armen saugen konnte Französisch gefragt, wie lange gesperrt wäre, die Polizistin meinte dann noch sehr lange und es wäre am besten wenn wir drehen würden. Somit kamen wir in dem Ort an den. Wir wollten mit 1,5 Stunden Verspätung an. Es waren insgesamt nur 60 km zu fahren. Tassilo ist dann im Ort an ein Geschäft um einzukaufen. Ach ja, an der Tankstelle, an der wir tanken wollten, ging keine unserer fünf Karten. Wir sind dann weiter Richtung Stellplatz, dort angekommen, war dies aber ein Platz komplett aus Teer und prall in der Sonne, daher haben wir uns entschlossen an einen nachbarplatz zu fahren. Das angekommen war der Platz besetzt von Musikern, da an diesem Abend dort ein Fest war. Daher sind wir weiter gefahren zu einem kleinen Weingut. Dort war es wunderschön. Auch die außenanlage war sehr schön angelegt. Der ganze Tag war aber auch sehr deprimierend, da wir vom Brand bei dem tierheim arcar informiert wurden. Zum späten Abend stellte sich aber dann heraus, dass dies von den bränden verschont wurde. 9. Juli Nach dem Frühstück sind wir auf dem Weingut zu einer kleinen weinverköstigung gegangen, und haben dort drei flaschen wein gekauft und mitgenommen. Wir sind dann weiter zu einem kleinen See gefahren, das sind wir auf einem Stellplatz welcher etwas abschüssig ist, und haben noch eine Tour mit dem Hund gemacht. Leider stehen überall am Wasser schilder, dass der Hund da nicht hin darf. Am Ende eines Weges haben wir aber dann doch ein Plätzchen gefunden, wo Portos Baden konnte. Danach lesen wir den Tag ausklingen. 10. Juli Wir sind weiter zu einem Stellplatz in “La Salvatat sur Agout” Dies war ein ehemaliger Campingplatz mit neuen Sanitäranlagen und pazellierten Plätzen. Hier sind wir durch die Altstadt und es war eine schöne mit herrlichen Häusern. Auch war gerade eine Festlichkeit im Gange mit live Musik. Wir mussten aber wieder extreme Anstrengungen machen, um an einer Brücke zu der wir extra gelaufen sind, einen Badeplatz für die Grazie Porthos zu finden. Der Bach direkt hinter dem Stellplatz hatte zwar auch einen, aber da war Porthos das Wasser zu tief. 11. Juli Wir sind dann weiter nach “Rieu Montagne” am “Lac du Laouzas”. Dort habe ich meine erste Bootsfahrt mit meinem Kajak gemacht. Wir haben hier einen Stellplatz direkt am Wasser. Hier haben wir ein wunderschönes Haus, welches zum Verkauf steht gesehen. Danach sind wir noch etwas schwimmen und dann gab es auch schon essen. 12. Juli Wir sind zur “Episerie”, zu der wir schon Mal einen Tagesausflug vom anderen Ufer aus gelaufen sind um Baguette zu holen,wieder Baguette holen nur diesmal in 30 Minuten und nicht 7 Stunden wie damals, da wir diesmal auf dem Stellplatz standen. Ein bisschen schwimmen und Wandern, und den Tag ausklingen lassen. 13. Juli Wir haben nach dem Frühstück die große Hunde-Runde gemacht und sind Richtung einer Sehenswürdigkeit, welche uns bei Mops angezeigt wurde. Der geplante Weg war mal wieder zum Teil nicht begehbar und wir mussten dann querfeldein laufen. Aber da kamen wir auch immer an Hecken die undurchdringlich waren und mussten dann einen Umweg nehmen. Ich war extra nochmal ein Stück zurück gegangen um meine Drohne zu holen, dann war die Sehenswürdigkeit ein großer Ofen, also nicht ganz so Spektakulär wie in Mops beschrieben. Ich bin , nachdem wir wieder am WoMo waren, mit dem Kajak an die Insel auf dem See gefahren, und Tassilo ist mit der Luftmatratze etwas auf dem See gefahren. 14. Juli Wir sind am See weggefahren und konnten trotz Nationalfeiertag im Lidl einkaufen. Dann sind wir Rigtun Sigean, da wir uns da mit Renate von Hundeschnautzen in Not treffen wollten. In Sigean angekommen haben wir uns auf dem Campingplatz eingebucht und das Wohnmobil eingeparkt, in dem Moment ist auch schon Renate und Jochen, ein Bekannter von Renate, angekommen und hatte zufällig genau den Platz neben uns reserviert. Wir haben dann einen schönen Tag miteinander verbracht. Beim Anschließen von Renate s Wohnwagen an die Elektrik, habe ich mir so dermaßen den Kopf am WoWa Fenster angeschlagen, dass ich eine große Platzwunde hatte, welche auch bestimmt eine Narbe hinterlässt. Zum Glück hatte ich keine Gehirnerschütterung. 15. Juli Renate und ihr Mitfahrer sind weiter nach arca gefahren, und wir sind nach dem Frühstück in den safaripark nach Sigean. Wir waren dann den ganzen Tag in safaripark und haben viele schöne Tiere gesehen. Welche es wirklich richtig gut haben, denn die Gehege sind stellenweise so groß, dass sie nicht überblickt werden können. Wer gehen normalerweise in Zoo’s, aber diesen kann man wirklich empfehlen. Danach sind wir nach Gruissan Plage auf einen Stellplatz. Hier war es sehr windig und nebenan war ein kleiner Rummel, und die Musik war nicht unserem Alter entsprechend. 16. Juli bis 19. Juli Wir sind weitergefahren nach Betarieux, hier haben wir wieder “ unseren” Stellplatz bekommen. Direkt an unserer geliebten Orb. Hier sind wir dann auch ein paar Tage geblieben und haben die Spaziergänge auf Morgens gelegt, weil es am Nachmittag viel zu warm war. An einem Tag sind wir zum “Pic de Tantajo” ein Aussichtspunkt mit Sendemasten auf 590m Höhe. Die Aussicht war grandios und hat sich gelohnt. Wir sind dann auch noch zu zweit historischen Brücken welche wir aber nur von unten begutachten konnten. Weiter sind wir durch einen Tunnel, welcher anscheinend mit den Brücken etwas zu tun hat. Dort war leider eine Menge Sperrmüll abgelegt, was sehr schade ist. Ansonsten waren wir in der Orb baden und auch Porthos hatte seinen abkühl-Spass 19.Juli Wir sind zum Lac de Salagou. Dort waren wir in der Anfangszeit als wir nach Südfrankreich gefahren sind, und haben uns dort auf einem Campingplatz in der Nähe von Celles eingemietet. Celles ist zum Teil versunken als der Lac angelegt wurde. Einen Teil kann man aber noch sehen und auch besuchen. Ein Teil ist sogar noch bewohnt. Hervorstechend sind die Braunroten Berge und Erde. 20 Juli Wir sind dann weiter nach Osten, nach Saint Gilles, südöstlich von Nimmes. Leider hat uns der Platz hat nicht zugesagt, da er so eng begrenzt war, das die Wohnmobilen wie Öl Sardinien standen. Daher suchten wir einen neuen Platz und sind dann nach Volleron. In diese Gegend wollte Tassilo sowieso, und es stellte sich raus,es war die richtige Entscheidung. Es ist ein wunderschönes Städtchen mit kleinen Gassen und viel zu entdecken. Und Porthinchen hatte 50 meter neben unserem Stellplatz einen kleinen Bach und konnte sich dort abkühlen.Nachts zog ein kräftiges Gewitter über uns und es wurde so schwül heiß, das wir nur sehr schlecht einschlafen konnten. 21. Juli Wir sind am nächsten Morgen weiter nach L’isle sur la Sorge, diese Stadt hatte sich Tassilo ausgesucht, und er war wirklich wunderschön. Der ganze Ort würde irgendwo von Wasser durchflossen. Einfach phantastisch. Leider war der Ort touristisch zu sehr überlaufen. 22. Juli Unser nächstes Ziel war “ Fontaine de Vaucluse”. Hier entspringt die Sorge, und es war einfach auch wieder nur überwältigend. Ein so klares Wasser haben wir noch nicht gesehen. Und der Ort war umgeben von Bergen, wobei auf einem eine alte Burg stand, und da der Weg dorthin nicht weit war, machten wir uns auf, um sie zu besuchen. Nach ein paar Pausen hatten wir sie erreicht, und es zeigte sich ein wunderschöner Rundum Blick. Danach gingen wir noch in die herrlichen Wassergärten. Das muss man gesehen haben, das ist nur schwer zu beschreiben. 23. bis 25. Juli Weiter ging es nach “ La Puy Sainte Reparte” dort haben wir einen Spaziergang in die Stadt gemacht,ein Eis gegessen,einen Kaffee getrunken und etwas flaniert. Auf dem Rückweg liefen wir an einem Haus vorbei, da hat sich ein älterer Mann, vor seinem Haus, hinter einer Hecke komplett ausgezogen. Wahrscheinlich hatte er uns gar nicht wahrgenommen. Wir machten hier noch einige Spaziergänge zur Durance und in die Stadt, wo wir uns an einem Biomarkt einen Kaffee und Eis gönnten. 25. bis 26. Juli Am Morgen des 25. sind wir dann weiter nach Vinon sur Verdon. An diesem Platz waren wir schon Mal, und bei unserer Ankunft hatten wir Probleme mit der Schranke, wie sich aber herausstellte, gab es auf dem ganzen Platz Probleme mit Wasser,Strom und Internet. Nach einem kurzen Spaziergang waren diese bei unserer Rückkehr aber beseitigt. Hier gönnten wir uns abgesehen von kleinen Spaziergängen etwas Ruhe. Weiter haben wir eine Runde zum Aerodrome gemacht. Und sind auf eine Kolonie Bienenfresser gestoßen. Toilettenpapier in die Toilette gefallen. 27. Juli Wir sind weiter zum Lac Saint Croix. Genauer nach Les Salles sur Verdon. Hier sind wir zum Strand und haben schöne Spaziergänge dort gemacht. Neben uns auf dem Stellplatz war eine Französische Familie, welche einen Ara dabei hatten. Dieser war nicht angekettet, saß auf seiner Stange und hat wild geschrien. 28. Juli Da wir wussten, dass eine Familie aus websweiler in der Nähe auf einem Campingplatz war, haben wir ein Treffen ausgemacht, und nach einem kleinen Spaziergang sind wir noch zu Familie Hecker-Funk an den Wohnwagen und haben dort einen Kaffee getrunken. Danach ging es für uns weiter, wir sind dann nach Bras d’Asse auf einen Stellplatz und haben auch nicht mehr so viel unternommen. Ein kleiner Spaziergang, zum Proxi Markt und in der örtlichen Brasserie etwas getrunken. 29. Juli Nach einem Spaziergang auf einen Hügel, auf dem das verlassene Dorf Bras d’Asse liegt, dies ist übrigens zu kaufen, haben wir unsere Reise fortgesetzt und sind nach Malijai. Wir haben dort im Ort ein Getränk in einem Straßencafé getrunken, und sind nach dem Essen schlafen. 30. Juli Wir sind nach Montvondre. Ein kleiner Ort mit einem kleinen See. Dort haben wir eine Tour über einen kleinen Berg gemacht und uns mal wieder den Ort angesehen. 31. Juli So langsam mussten wir Richtung Norden, da wir die Heimreise ins Auge fassen mussten. Daher sind wir in das kleine Dörfchen Illiat. Leider gab es da nicht allzuviel zu sehen und wir machten nur ein paar kleinere Spaziergänge. Es gab hier zwar viele kleine Weiher, aber diese waren alle Privat. 01 .August Wir sind zu unserem letzten Stop gefahren, dieser war in Fougerolles-Saint-Valbert. Nachdem es nach unserer Ankunft zu Regnen anfing, bei der Fahrt kamen wir auch in Starkregen, konnten wir nichts größeres mehr unternehmen. Eine große Runde mit Porthos haben wir aber doch geschafft. 02. August Eine große Morgenrunde mit Porthos und dann ging es in Richtung nach Hause. �� Urlaubsende